KI für die Product Discovery gekauft. Warum zahlt sie sich nicht aus?
44 % der Händler investieren in KI. Nur 9 % erzielen damit messbaren Umsatz. Der Unterschied ist die Kaufabsicht: schlechte Signale rein, schlechte Ergebnisse raus. Die meisten Shops erfahren nie, was ihre Kund:innen wirklich meinen – doch ohne diese Erkenntnis kann kein Tool seine Wirkung beweisen. Diese Lücke zieht sich durch die ganze Product Discovery: Suche, Suchvorschläge, Ranking, Empfehlungen. Wo die Kaufabsicht am stärksten ist, wird am wenigsten optimiert.
Detect. Act. Excel.
Der searchHub-Agent deckt die gesamte Product-Discovery-Journey ab – für deine Kund:innen und für KI-Assistenten gleichermaßen. Er läuft kontinuierlich auf deinem bestehenden Stack und du kannst jede seiner Entscheidungen manuell übersteuern.
Finde Customer Journeys mit ungenutztem Conversion-Potenzial.
Gängige Webanalyse zählt Sessions und hört dort auf. searchHub nutzt Kausalanalyse: Es verfolgt die gesamte Product-Discovery-Journey und sortiert jede Journey nach ihrem Potenzial für mehr Conversions – so weißt du, was du zuerst optimieren solltest.
Product Discovery Journeys schon bei der Kaufabsicht anpassen.
Suchende verraten ihre Kaufabsicht mit jeder einzelnen Anfrage. Während andere Touchpoints nur raten, optimiert searchHub die Eingabe schon beim Tippen und wandelt jede Suchanfrage in den besten Suchbegriff um.
Mach aus Einzelerfolgen Zugewinne, die sich potenzieren.
Sortiere nach dem, was deine Kund:innen kaufen. Setz neuronale Intelligenz nur dort ein, wo sie sich lohnt, teste dann zwei Antworten bei identischer Kaufabsicht und behalte die bessere. Jedes Ergebnis fließt zurück in deine Discovery-Intent-Daten – nichts fängt wieder bei null an, und das ganze System wird immer präziser.
Wo searchHub entlang der Discovery Journey optimiert.
Die Journey aus Detect, Act und Excel – gezeigt an sechs konkreten Touchpoints.
Aus einem Autocomplete, das rät, wird eine Vorhersage der Kaufabsicht schon beim Tippen: Suchvorschläge, statistisch sortiert. Die Führung beginnt mit dem ersten Tastendruck.
Null-Treffer und Fehltreffer verschmelzen zu einer sauberen Kaufabsicht, bevor dein Stack Ergebnisse abruft. Null-Treffer allein machen 10 bis 15 % aller Suchen aus (Hello Retail, 2026). Aus Tausenden Schreibweisen wird eine.
Schick Suchende mit passender Kaufabsicht direkt auf die Landingpages und Kategorieseiten, die du schon kuratiert hast – statt auf eine allgemeine Suchergebnisliste.
Die meisten Suchmaschinen sortieren danach, wie genau der Katalogtext zu den eingetippten Wörtern passt. searchHub sortiert nach dem, was konvertiert: unter gleich relevanten Ergebnissen nach denen, die deine Kund:innen tatsächlich in den Warenkorb legen.
Session-Analysen übersehen die vollständige Journey, die Menschen und Agenten auf deiner Website durchlaufen. Sieh, wo deine Product Discovery gelingt oder scheitert, und korrigiere dort, wo es zählt.
Verschenkte Kaufabsicht wird zum Signal, aus dem jedes System lernt – Signale, Feeds und eine API in einem Tool. Deine Discovery-Intent-Daten gehören dir; versorge damit den Rest deines Stacks und deine KI.
Sortiert nach dem, was deine Kund:innen kaufen.
Dein Stack bekommt die saubere Kaufabsicht, bevor er sortiert. searchHub gewichtet die Ergebnisliste danach neu – nach dem, was tatsächlich konvertiert –, damit das richtige Produkt weiter oben erscheint. Es ist kein Ersatz für dein Ranking.
Eine Schleife, die nie aufhört, besser zu werden.
Weil searchHub die Eingabe formt, bevor die Suchmaschine sortiert, kannst du jede Antwort auf eine Kaufabsicht im Live-Traffic auf den Prüfstand stellen – Runde für Runde mit deinem Team, oder du lässt sie selbstständig laufen. Was gewinnt, geht live, Erkenntnisse fließen in die nächste Runde, und die Zugewinne potenzieren sich.
Stell auf den Prüfstand, was dieselbe Suche liefert, indem du ihr eine andere Kaufabsicht zuordnest.
Schick diese Suche auf eine kuratierte Seite mit Merchandising statt auf eine Ergebnisliste.
Misch per Vektorsuche gefundene Produkte in die Ergebnisliste, wo sie die Conversion steigern. Noch in der Beta-Phase.
Jede Verbesserung zahlt sich schon allein aus. Zusammen lernen sie aus deinem eigenen Traffic – so werden die Ergebnisse besser, ohne dass du raten musst, was du als Nächstes angehst.
„Selbst eine gute Onsite-Suche profitiert von searchHub. Unsere A/B-Tests haben sowohl bei der Conversion-Rate als auch beim durchschnittlichen Warenkorbwert eine Steigerung gezeigt.“
Das aussagekräftigste First-Party-Signal deines Shops ist die Datenspur der Product Discovery. Sichere sie dir.
Session-Analysen schreiben alles dem letzten Klick zu. searchHub verfolgt die vollständige Spur deiner Kund:innen und jedes Agenten – Suchanfrage, Suchvorschlag, Impression, Redirect, Klick, Warenkorb, Kauf – und fasst sie nach Kaufabsicht zusammen. Das ist Kausalanalyse, und genau das sind die First-Party-Daten, mit denen KI-gestützte Product Discovery arbeitet.
Gib einem Agenten dein ganzes Sortiment, und er sortiert trotzdem nach dem, was auf seiner Plattform funktioniert – nicht nach den Produkten, die du positionieren willst. searchHub strukturiert deine Intent- und Produktdaten so, dass Agenten die Produkte zeigen, die du für die jeweilige Kaufabsicht ausgewählt hast.
Über KI vermittelter Traffic im Handel ist im Jahresvergleich um 393 % gewachsen und konvertiert 42 % besser als andere Kanäle. (Adobe, 2026)
- – Kein Shopping-Agent. Wir kaufen nicht für deine Kund:innen ein.
- – Kein Plattformwechsel. Deine Suchmaschine und dein Katalog bleiben, wo sie sind.
Behalte deinen Stack. Verbessere, was er liefert.
searchHub sitzt vor deiner Suchmaschine. Live in Wochen.
Gleicher Traffic. Gleiche Suchmaschine. Mehr Umsatz.
Ein Agent. Nutzen für jede Rolle.
Ein Anbieter, der deine Roadmap beschleunigt, statt sie zu blockieren: unabhängig von der Suchmaschine, kein Plattformwechsel, bereit für KI-Agenten und gesteuert von deinem Team. KI nur dort, wo sie sich selbst bezahlt macht – und deine Discovery-Intent-Daten bleiben First-Party-Daten, die dir gehören.
Ein Wachstumshebel ohne zusätzliches Personal: live in Wochen, innerhalb von 30 Tagen voll ausgerollt, skalierbar über Sprachen und Mandanten. Suche und Product Discovery sind deine Flächen mit der stärksten Kaufabsicht. Lass dort kein Potenzial liegen.
Die nächste Umsatzquelle ist schon im Haus: eine vorstandsreife Rendite auf den Discovery-Stack, den du längst bezahlt hast. Kein Plattformwechsel. Im Einsatz bei anderen Händlern.
Der searchHub-Agent fasst jede Schreibweise und Variante einer Suche zu einer Kaufabsicht zusammen und leitet diesen Traffic auf die Seiten, die du kuratierst. Redirects, Keyword-Landingpages, Kategorieseiten: Du entscheidest, wo deine Kund:innen landen, der Agent bringt sie dorthin. Du steuerst ein Tool statt eines Regelbergs.
Eine Single Source of Truth dafür, wonach deine Kund:innen suchen. Das Tool zeigt genau, was sich geändert hat und warum, und du behältst die Kontrolle – ohne deine bestehende Discovery-Technologie anzufassen.
Jeder Schritt der Journey – von Menschen und von Agenten – erfasst als deine eigenen First-Party-Daten, verfügbar als Signale, Feeds oder API. Die Datengrundlage für Product Discovery, die Webanalyse nie geliefert hat.
Was kostet dich deine Suche, ohne dass du es merkst?
Sieh, wo sich deine Kund:innen missverstanden fühlen, setz direkt an der Ursache an und weise den Uplift nach. Auf deinem bestehenden Stack.
